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Mütterpflege in
Kaiserslautern, Landstuhl,
Pirmasens & Umgebung

Für Dich da - in Schwangerschaft, Wochenbett und im Familienalltag

Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett verändern den Alltag einer Familie von Grund auf. Und während sich vieles um das Baby dreht, braucht auch die Mutter jemanden, der sie im Blick behält. Als Mütterpflegerin bin ich in dieser Zeit an Deiner Seite.

Was Du gerade brauchst, entscheidest Du.

Mama und Baby beim Stillen

Was ist Mütterpflege?

Mutter mit neugeborenem Baby im Wochenbett

Früher war es selbstverständlich, dass eine Frau nach der Geburt nicht sofort wieder funktionieren musste. Familie, Nachbarinnen oder andere Frauen aus dem Umfeld kümmerten sich um Essen, Haushalt und Geschwisterkinder – damit die Mutter Zeit hatte, sich zu erholen, ihr Baby kennenzulernen und in ihrer neuen Rolle anzukommen.Heute sieht das anders aus. Familien leben weiter auseinander, Großeltern arbeiten selbst noch und Partner können häufig nur begrenzt zu Hause bleiben. Gleichzeitig läuft der Alltag weiter: Es muss gekocht, aufgeräumt, eingekauft und vielleicht ein älteres Geschwisterkind versorgt werden.

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Genau hier setzt Mütterpflege an.​ Eine Mütterpflegerin unterstützt die Mutter und ihre Familie ganz praktisch im Alltag. Sie kocht nährende Mahlzeiten, übernimmt leichte Aufgaben im Haushalt, kümmert sich um Geschwisterkinder oder hält auch einfach einmal das Baby, damit die Mutter duschen, schlafen oder in Ruhe essen kann. Das Wochenbett ist eine Zeit großer körperlicher und emotionaler Veränderung. Ruhe, gutes Essen, Entlastung und das Gefühl, nicht alles allein tragen zu müssen, können dazu beitragen, die Regeneration zu unterstützen, Überlastung vorzubeugen und einen geschützten Raum für das Ankommen als Familie zu schaffen.

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Mütterpflege ist kein Luxus, sondern Fürsorge und Prävention.​ Eine Mutter, die versorgt wird, hat mehr Raum, sich selbst zu erholen, eine Bindung zu ihrem Baby aufzubauen und mit ihrer Familie anzukommen. Mütterpflege bringt ein Stück von dem zurück, was früher selbstverständlich war: Nach einer Geburt wird nicht nur ein Baby umsorgt. Auch die Mutter braucht jemanden, der sich um sie kümmert.

Kosten und Krankenkasse

Mütterpflege kann unter bestimmten Voraussetzungen von der gesetzlichen Krankenkasse übernommen werden. Entscheidend ist dabei, dass eine medizinische Notwendigkeit vorliegt und die Voraussetzungen für eine Kostenübernahme erfüllt sind.

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So läuft die Beantragung ab

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1. Ärztliches Attest
Im ersten Schritt besprichst du mit deiner Ärztin, ob eine Haushaltshilfe medizinisch notwendig ist. Ist das der Fall, wird eine entsprechende Bescheinigung bzw. Verordnung ausgestellt. Darin werden in der Regel Grund, Zeitraum und benötigter Umfang der Unterstützung angegeben.

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2. Antrag bei deiner Krankenkasse
Das ärztliche Attest reichst du gemeinsam mit dem Antrag auf Haushaltshilfe bei deiner Krankenkasse ein. Die Krankenkasse prüft anschließend, ob und in welchem Umfang sie die Kosten übernimmt.

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3. Bewilligung abwarten
Sobald die schriftliche Bewilligung vorliegt, können wir den vereinbarten Mütterpflege-Einsatz starten. Der genaue Stundenumfang richtet sich nach der Genehmigung deiner Krankenkasse.
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Frau mit Notizbuch schreibend am Tisch

Und wenn die Krankenkasse nicht zahlt?

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Du kannst meine Unterstützung auch als Selbstzahlerin in Anspruch nehmen. Das kann zum Beispiel sinnvoll sein, wenn keine medizinische Indikation für eine Kostenübernahme besteht, du dir aber trotzdem Entlastung im Wochenbett oder Familienalltag wünschst. Einen Kostenvoranschlag erhält du auf Anfrage.

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Fragen zur Antragstellung?

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Bei der Antragstellung unterstütze und begleite ich dich gerne. Wenn du unsicher bist, welche Unterlagen du benötigst, wie der Antrag abläuft oder noch andere Fragen offen sind, melde dich einfach bei mir.

Über mich

Ich bin Julie, ursprünglich Betriebswirtin, Mama von zwei Kindern und Bonusmama. Mit meiner Patchwork - Familie lebe ich zwischen Kaiserslautern und Pirmasens mitten im Pfälzerwald.

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In meinen eigenen Wochenbetten habe ich erfahren, welchen Unterschied es macht, ob man in dieser besonderen Zeit Unterstützung hat, oder hauptsächlich auf sich alleine gestellt ist. Mein erstes Kind kam während der Corona - Pandemie zur Welt und aufgrund von Kontaktbeschränkungen haben wir die meiste Zeit zu zweit verbracht, während mein Mann bald nach der Geburt wieder arbeiten ging und parallel unser neues Haus sanierte. Bei der Geburt unseres zweiten Kindes 2023 war dann vieles anders. Mein Mann konnte zwei Monate zuhause bleiben, Nachbarn und Großeltern waren präsent. 

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In unserer Kultur ist es inzwischen fast die Regel, dass Kernfamilien Schwangerschaft und Wochenbett alleine "wuppen", wobei oft genug ein Elternteil zeitnah eben wieder arbeiten geht. Das Dorf, dass es früher gab (und das es bekanntlich braucht, um ein Kind großzuziehen), besteht heute für die allermeisten Familien nicht mehr. Um das aufzufangen und Müttern einen sicheren Raum für sich, ihr Mutterwerden, ihr Baby und ihre Familie zu geben, habe ich eine Ausbildung zur Mütterpflegerin begonnen und freue mich darauf, Mütter und ihre Familien in und um Kaiserslautern, Landstuhl und Pirmasens zu begleiten.

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PS: Auch wenn hier Mütter adressiert sind, richtet sich mein Angebot natürlich an jede Familienkonstellation.
Mama & Papa, LGBTQ+, Adoptiveltern oder jede andere Familienform. 

Kontakt

Du hast Fragen oder möchtest wissen, ob Mütterpflege für dich infrage kommt?

Melde dich gerne:

Mobil & WhatsApp: 0171 - 7790510

E-Mail: hallo@muetterpflege-westpfalz.de

Instagram: @julieoledzki

  • Instagram Julie Oledzki Mütterpflege Kaiserslautern
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